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Meinungen / Kommentare

Aktuelle Brisante Themen in Weichs?

 


 

DSL- Gemeinde Weichs

Die DSL Versorgung lässt auf dem Land zu wünschen übrig.
Da nach der Privatisierung die Telekommonikationsunternehmen
mit Gewinn arbeiten müssen, wird sich dies in Zukunft nicht ändern.
D.h. die Telekom wird nur Anschlüsse legen die einen schnellen Verdienst versprechen.
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Das hat die Politik bei der "Zwangsprivatisierung" übersehen.

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Wenn diese Vorgehensweise schon im Aufbau der Bundesrepublik üblich gewesen währe ,würden keine einzelstehenden Häuser und kleine Dörfer mit Strom, Wasser, Telefon versorgt denn diese werden nie rentabel.
Wo ist das Solidaritätsprinzip geblieben?
Große Wohnblöcke sind mit geringstem Aufwand zu versorgen und Gewinn zu erzielen.

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Die Telekom verlangt nun von kleineren Gemeinden eine finanzielle Beteiligung zur Erstellung der Infrastruktur.
Am finanziellen Gewinn der Telekom wird die Gemeinde sicher nicht beteiligt.
Für kleine Gemeinden ist damit ein zusätzlicher finanzieller Beitrag notwendig,
außenliegende Häuser/Gruppen werden nicht oder teuer versorgt.
Gleichzeitig wird von einem Kunden der Telekom für 6000 kb 39,95€ verlangt.
Aber wer aufgrund der Lage nur DSL-Light erhält mit 384kb/s,
zahlt nicht den 15.Teil (2.60€) sondern den gleichen Betrag.
D.h die schnellen Anschlüsse werden damit finanziert.

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Eine Lösung ist nur möglich wenn von der Politik Druck auf die Unternehmen ausgeübt wird,sonst stirbt das "Land".
Wohnungs oder Hausinteressenten suchen immer mehr nach einer sicheren DSL - Versorgung, da es zu dieser Zeit dazugehört.
Schulen und Firmen gehen heute schon ganz selbstverständlich davon aus dass
man DSL versorgt ist.

 

H.Rahn 01.10.09

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Stellungnahme des Kreisverbandes Dachau zum Besuch des Herrn Ministerpräsidenten Dr. Beckstein   in Markt Indersdorf

 

„Wähler wissen jetzt Bescheid“

 

Der Ministerpräsident stellte klar, dass er den Bau der 3. Startbahn befürwortet.

Die sog. „CSU-Granden“ aus dem Landkeis und ihr Landtagskandidat, Herr Seidenath klatschen dazu Beifall.

Angesichts der Nähe des Herrn Ministerpräsidenten bekennt Herr Seidenath, dass aus momentaner Sicht die 3. Startbahn erforderlich sei!

 

Damit haben sich Herr Seidenath und die Landkreis-CSU selbst entlarvt.

Jetzt ist für die Wähler klar, dass der angebliche Sinneswandel unmittelbar vor der Wahl bewusste Wählertäuschung ist!

Richtig ist, dass diese Herren noch vor Monaten für unsere Heimat engagierte Startbahngegner als „Ewiggestrige und Fortschrittsfeinde“ beschimpft haben.

 

Die Freien Wähler und ihre Landtagskandidatin haben seit drei Jahren einen klaren Standpunkt:

Keine 3. Startbahn, weil die vorhandenen Kapazitäten für Wirtschaft und Industrie noch Reserven haben.

 

Keine 3. Startbahn für das internationale Umsteigerdrehkreuz der Lufthansa AG zur Steigerung der Aktiengewinne auf Kosten der Gesundheit und Lebensqualität im Dachauer Raum.

 

Die Freien Wähler fordern den Ausbau des deutschen und europäischen Hochgeschwindigkeits-Zugnetzes als umweltfreundlichstes Verkehrsmittel.

Geradezu anachronistisch ist in Zeiten des dringend erforderlichen Umwelt- und Klimaschutzes die Forderung der CSU, ausgerechnet mit dem umweltschädlichsten Transportmittel Flugzeug die Mobilität zu fördern.

Auch der Ministerpräsident sollte wissen, dass nach Berlin längst ein schneller ICE fährt!

 

Die Wähler wissen jetzt Bescheid: „Wer CSU wählt, wählt die 3. Startbahn“!

 

Georg Zimmermann

Kreisgeschäftsführer

 


Die CSU und ihr Politikverständnis

Wie blank müssen denn die Nerven der CSU derzeit liegen, dass sie sich eine Peinlichkeit nach der anderen leistet?

 

Da beklagt sich der Ministerpräsident, dass zu seinen Wahlveranstaltungen auch Andersdenkende kommen!

Ja glaubt denn Herr Beckstein, dass Wahlveranstaltungen Vereinsabende sind?

 

Da beleidigt der Ministerpräsident den allseits anerkannten und geschätzten  Rektor Güll so nachhaltig, dass sogar Herr Thätter von der CSU für Güll Partei ergreift, obwohl dieser beileibe kein Freund von Güll ist, was er in der Vergangenheit immer wieder unter Beweis gestellt hat!

Ja hat denn Herr Beckstein  keine Berater, die ihn auf die Befindlichkeiten in den einzelnen Landkreisen aufmerksam machen?

 

Da tönt  der Ministerpräsident recht süffisant (was ihm aber nicht gelingt), dass das Wahlprogramm der Freien Wähler auf eine Briefmarke passt. Wenn etwas auf Briefmarkengröße reduziert werden müsste, dann der Wahlslogan der CSU „Das Steuerkonzept der CSU – Mehr Netto für alle!“

Ja weiß denn Herr Beckstein nicht, dass die CSU in der laufenden Legislaturperiode 19 (!) Steuererhöhungen zugestimmt hat?

 

Es wäre ein leichtes, die Aufzählung der Peinlichkeiten weiterzuführen, aber wir haben ja noch vier Wochen Wahlkampf, da gibt’s bestimmt noch weitere Höhepunkte.